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MISSION 100: TEAM GERMANY GREIFT AN

Die legendären International Six Days of Enduro feiern 2026 ein ganz besonderes Jubiläum: die 100. Ausgabe der härtesten Team-Enduroveranstaltung der Welt. Austragungsort ist diesmal Grandola in Portugal – und Deutschland reist mit einer geschlossenen, hochmotivierten Mannschaft an.

Seit 1913 gelten die Sixdays als ultimativer Härtetest für Fahrer, Motorräder und Teamorganisation. Wer hier bestehen will, braucht nicht nur Speed, sondern vor allem Ausdauer, Präzision und ein funktionierendes Team im Hintergrund. Genau mit diesem Anspruch tritt Team Germany zur Jubiläumsausgabe an.

Der Verein für Endurosport, welcher in den vergangenen Jahre unter Leitung von Wilfried Meine die Teilnahme deutscher Fahrer an diesem Prestigeträchtigen Event ermöglichte sagte im Januar die Teilnahme aus deutscher Sicht aufgrund der Terminüberschneidung mit dem Finallauf der deutschen Enduromeisterschaft in Streitberg ab. Hier hätte man dann keine Trophy-Mannschaften an den Start gebracht und die Anzahl der Clubfahrer waren wohl sehr überschaubar. Martin Werz nahm sich dann mit Herzblut der Sache an und trommelte einige Fahrer zusammen um eine Teilnahme deutscher Fahrer, organisiert in Eigenregie, nun doch zu ermöglichen. So können wir Stand heute sagen, dass wir die deutschen Farben im Oktober 2026 in Grandola vertreten.

 

Mit dabei:

  • Team Germany DMV Deutschland e.V.
  • Team Germany ADAC Nordbaden e.V.
  • Team Germany Nordbayern Best Plum Racing



DMV-Power: Erfahrung, Härte und Konstanz

Das Team Germany DMV Deutschland e.V. setzt auf ein Trio, das genau weiß, worauf es bei den Sixdays ankommt:

  • Leo Steiert
  • Matthias Reichmann
  • Marco Pfeifer

Leo Steiert gilt als technisch extrem sauberer Fahrer, besonders wenn das Gelände schwierig und anspruchsvoll wird. Matthias Reichmann bringt die nötige Ruhe und Konstanz mit, die man über sechs Renntage hinweg braucht. Marco Pfeifer wiederum steht für kompromisslosen Angriff, wenn es auf Sekunden und Positionen ankommt.

Das DMV-Team setzt damit auf Erfahrung, Belastbarkeit und eingespielte Abläufe – Faktoren, die bei den Sixdays oft entscheidender sind als reine Geschwindigkeit.




ADAC Nordbaden: Sportliche Speerspitze und organisatorisches Zentrum

Für das Team Germany ADAC Nordbaden e.V. gehen folgende Fahrer an den Start:

  • Martin Werz
  • Paul Topor
  • Marvin Möhler

Besonders im Fokus steht Martin Werz. Er ist nicht nur Fahrer, sondern gleichzeitig die zentrale Figur hinter dem gesamten deutschen Sixdays-Projekt. Planung, Organisation, Abstimmungen und Umsetzung laufen maßgeblich über ihn.

Ohne diesen Einsatz wäre ein deutsches Aufgebot in dieser Form kaum möglich. Damit übernimmt ADAC Nordbaden nicht nur sportlich Verantwortung, sondern bildet auch organisatorisch das Herzstück von Team Germany.

Gerade bei den Sixdays entscheidet sich Erfolg nicht ausschließlich auf der Sonderprüfung. Auch Logistik, Service und Struktur im Fahrerlager spielen eine enorme Rolle. 


Nordbayern Best Plum Racing greifen an: Junge Dynamik und internationale Ambitionen

Mit frischer Energie kommt das Team Germany Nordbayern Best Plum Racing nach Portugal.

Am Start:

  • Luca Wiesinger
  • Sven Marker
  • Petr Krivanek

Das Team vereint Tempo, Ehrgeiz und internationale Zielsetzungen. Besonders spannend: Die Mischung aus jungen, hungrigen Fahrern und der klaren Motivation, sich im härtesten Enduro-Wettbewerb der Welt zu beweisen.

Die bayerische und tschechische Mannschaft bringt frischen Schwung ins deutsche Aufgebot und will in Portugal ein deutliches Zeichen setzen.

Neue Strukturen im Paddock: Professioneller Auftritt für Team Germany

Die Jubiläums-Sixdays markieren gleichzeitig eine wichtige Premiere für das deutsche Projekt.

Für Organisator Martin Werz ist es das erste Mal, dass er die Gesamtverantwortung in dieser Form trägt. Die Herausforderung ist enorm – denn bei den Sixdays muss nicht nur auf der Strecke alles funktionieren.

Was bei den bisherigen Six Days vom Team des VfE, speziell dem Paddock Team Rund um Peter Überschär & den ZK-Team`s in Sachen Paddock Auftritt und Service organisiert wurde, muss nun eben auch in Eigenregie organisiert werden. Hierfür konnten wir einen mit Leidenschaft gefüllten Motorsport-Enthusiasten für uns gewinnen. (Einfügen)

Mit an Bord ist Uwe Reinhard vom Team ERC aus Karlsruhe. Sein Schwerpunkt liegt auf:

  • Logistik
  • Paddock-Organisation
  • Teamauftritt
  • Infrastruktur vor Ort

Ein professioneller LKW-Auflieger bildet dabei das Zentrum des diesjährigen Auftritts. 

Damit soll Team Germany organisatorisch top aufgestellt sein und den Fahrern optimale Bedingungen bieten.

 

Denn genau hier werden die Sixdays oft entschieden: beim Service, bei der Vorbereitung und bei der Fähigkeit, unter maximalem Druck als Einheit zu funktionieren.

MSC Bräunlingen: Leidenschaft und Teamwork im Hintergrund

Eine zentrale Rolle spielt außerdem der MSC Bräunlingen.

Der Verein bringt nicht nur das DMV-Team an den Start, sondern liefert gemeinsam mit zahlreichen Helfern eine wichtige Basis für das gesamte Projekt.

Unterstützung kommt unter anderem von:

  • Helfern aus vergangenen Sixdays-Jahren
  • Unterstützern rund um Martin Werz
  • dem Team Karreschwarter

Sie alle sorgen im Hintergrund dafür, dass Abläufe funktionieren, Motorräder vorbereitet werden und das Team professionell auftreten kann.

Genau das macht den Endurosport seit Jahrzehnten aus:

Leidenschaft, Ehrenamt und echter Zusammenhalt.


Die Sixdays sind mehr als nur ein Rennen

Die International Six Days of Enduro sind Ausnahmezustand pur.

  • Sechs Tage Belastung
  • kaum Erholung
  • extreme Bedingungen
  • maximale Anforderungen an Mensch und Material

Hier gewinnt kein Einzelkämpfer.

Nur Teams, die perfekt zusammenarbeiten, können bestehen.

Die 100. Ausgabe in Portugal wird deshalb nicht nur sportlich besonders – sie wird auch emotional. Für Fahrer, Helfer und Fans gleichermaßen

DER COUNTDOWN LÄUFT

Drei Teams.
Ein Land.
Ein Ziel.

Deutschland reist geschlossen zu den 100. International Six Days of Enduro nach Portugal – mit neuer Struktur, starker Fahrerbesetzung und dem klaren Willen, international konkurrenzfähig aufzutreten.

Jetzt zählt nur noch eins:

Liefern.